Beibst und Dicke bei den Wirtschaftsjunioren Jena

Enge Kooperation und regen Austausch zwischen Hochschule und Wirtschaft konnten am Mittwoch, 11. Juli 2006, die Wirtschaftsjunioren Jena-Saale/Holzlandkreis im Gespräch mit Frau Prof. Dr. Beibst und Prof. Dr. Dicke hautnah erleben. Begeistert von den am Vortag veröffentlichten, hart erkämpften Ergebnissen der Zukunftsinitiative „Exzellentes Thüringen“ 2008 bis 2011 schwärmten die Hochschul-Rektoren vom erfolgreichen Miteinander in Jena und Thüringen sowie ihrem gemeinsamen Engagement in verschiedenen Projekten, wie z.B. im Jenaer Bündnis für Familie.

Beide berichteten den aufmerksamen Zuhörern auch von der gut abgestimmten Präsenz in überregionalen Netzwerken, Forschungsverbünden und Initiativen, die letztlich stets auch dem positiven Bewerben des Hochschulstandorts Jena mit seinen ca. 20.000 Studierenden dient.

Befragt nach Ihrer Vision für die FH Jena im Jahr 2020 antwortete Frau Prof. Dr. Beibst, den Fokus stärker auf die Internationalisierung der Hochschule richten zu wollen, um der sinkenden Zahl Studierender aus Thüringen entgegenzuwirken. Prof. Dr. Dicke beabsichtigt in den nächsten 13 Jahren, die Friedrich-Schiller-Universität mit 4 Säulen qualitativ hochwertiger Studienrichtungen in der deutschen Hochschullandschaft zu etablieren.

Kurzfristig stürzen sich aber Hochschulen und Wirtschaft mit viel Elan auf die Vorbereitungen des Jahres 2008, in dem die FSU nicht nur ihren 450. Geburtstag feiert, sondern sich Jena in vielen Veranstaltungen als „Stadt der Wissenschaft“ präsentieren wird.

Text: Wirtschaftsjunioren Jena
Fotos: Markus Kämmerer/Happy Arts

Disclaimer: Markus Kämmerer/Happy Arts ist Mitglied der Wirtschaftsjunioren Jena.

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