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Torfeuerwerk bei FC Carl Zeiss Jena gegen 1860 München

So schnell kann Fußball sein: In den ersten drei Minuten drei Ecken für Jena und in der 10. Minute schon das dritte Tor – auch für Jena. Damit hat wohl niemand gerechnet, selbst Heiko Weber scherzt, dass die Strategie, am Anfang schnell Druck zu machen, so gut funktioniert hat und er sie wohl öfters einsetzen wird … Mit dem dritten Sieg in Folge ist Jena wieder zurück im Spiel und runter vom Abstiegsplatz. Die 11022 anwesenden Fans brachten ordentlich Stimmung in das Stadion und riefen nach der Halbzeit ihren Torsten Ziegner, der jedoch auf der Bank sitzen blieb.

Es blieb leider nicht beim Torfeuerwerk, denn die Gäste zündeten mehrere rote Feuerwerkskörper, obwohl dies noch einmal ausdrücklich untersagt wurde. Einige Vereine mussten in den letzten Wochen dafür jeweils 8000 € Strafe zahlen.

Auch die Fotografen durften heute ein wenig Sport treiben, denn die DFL-Richtlinien wurden diesmal konsequent umgesetzt: wir durften uns nach dem Anpfiff nicht aus dem 16m Bereich heraus bewegen; auch nicht in der Halbzeitpause. Der Seitenwechsel ging dann einmal die 400m Bahn herum.

Weitere Bilder vom Spiel in der Happy Arts Galerie Die Audio-Mitschnitte entfallen leider, da die Technik nicht mitgespielt hat. Vermutlich hat die automatische Aussteuerung versagt, denn die Sprache ging im Rauschteppich unter.

Spielberichte: Live-Ticker-Mitschnitt von Jens Mende, FCC Jena Homepage, Thüringerblogzentrale, TLZ: „Eine Abreibung vom Feinsten“

FC Carl Zeiss Jena gegen 1860 München
FC Carl Zeiss Jena gegen 1860 München
FC Carl Zeiss Jena gegen 1860 München
FC Carl Zeiss Jena gegen 1860 München
Foul von Thorandt an Mohammed El Berkani, er fällt mit Innenbandanriss im linken Knöchel für ein ca. 4 Wochen aus
FC Carl Zeiss Jena gegen 1860 München
FC Carl Zeiss Jena gegen 1860 München
FC Carl Zeiss Jena gegen 1860 München

4 thoughts on “Torfeuerwerk bei FC Carl Zeiss Jena gegen 1860 München”

  1. […] Wenn die Rostocker Kogge versenkt werden soll, geht das nur mit Treffern. Jena hatte gestern im Spiel alle Chancen dazu. Aber sie haben sich bis zur 85. Minute Zeit gelassen, den frühen Vorsprung der Rostocker mit einem 1:1 auszugleichen. Die Freude über den Ausgleich war offensichtlich so groß, das die Jenaer die letzten 5+2 Minuten des Spiels vergessen wollten. Anders ist es kaum zu erklären, das innerhalb der nächsten Sekunden die Rostocker drei Chancen hatten, das Jenaer Tor zu treffen. Nachdem der Ball einmal den Posten und einmal die Latte begrüste, war er beim dritten mal endgültig drin und damit das Spiel quasi entschieden. In der zweiten Bundesliga reicht es nicht mehr, gut zu spielen, sondern jeder Fehler der anderen wird gnadenlos ausgenutzt. Rostock hatte die Chance bekommen und genutzt. Die Jenaer müssen hier noch an professionalität gewinnen und bis zu Ende spielen. Solche Spiele wie gegen 1860 München gibt es eben nicht oft. […]

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