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AUFSCHWUNG Messe 2011

Am 24. März war ich zur AUFSCHWUNG-Messe und Kongress am in Frankfurt. Die Messe richtet sich an Existenzgründer und junge Unternehmen. Das Publikum erschien mir jedoch ehr im Bereich der Unternehmer, welche die ersten Jahre im Unternehmen überlebt haben und jetzt entweder an Grenzen stoßen oder neue Herausforderungen suchen.

Der Messe-Teil war für uns Jenaer nicht so spannend, da sich die meisten Aussteller auf die Region Frankfurt bezogen. Trotzdem sind einige interessante Kontakte entstanden.

Die wahre Perle liegt jedoch im Kongress-Teil: Burkhard Schneider hat sein ganz tief in seine Kontakt-Netzwerk gegriffen uns fast 50 Referenten nach Frankfurt geholt. Leider liefen drei Vortragsreihen parallel, so dass die Entscheidung für einen der Vorträge nicht einfach war. Ein Kurzbericht:

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Peter Sawtschenko ist einer der Urväter der Positionierung. Und eine echte Type dazu. Sein Motto lautet: »Wer nicht automatisch neue Kunden gewinnt, ist falsch positioniert!«. Durch eine klare Positionierung entkommt man der Austauschbarkeitsfalle und schafft eine automatische Sogwirkung auf die Kunden. Dass seine Theorien in der Praxis funktionieren, zeigen die Beispiele in seinem Vortrag: Die Positionierungen sind von ihm begleitet und oft bekannt.

Buchempfehlungen*: Rasierte Stachelbeeren: So werden Sie Nr. 1 im Kopf Ihrer Zielgruppe. und Positionierung – das erfolgreichste Marketing auf unserem Planeten

BTW: Steffen Adler, Service Experte aus Jena zeigt, wie man sich mit Service positionieren kann.

»Kopf schlägt Kapital« ist das Motto von Prof. Faltin. Mit dem Prinzip der Teekampange hat er gezeigt, wie auch ohne große finanzielle Mittel, aber mit einer guten Idee ein innovatives Unternehmen gegründet werden kann. Faltin empfiehlt das Gründen in Komponenten, um effektiv und kostengünstig die eigenen Ideen umzusetzen. Sein Buch „Kopf schlägt Kapital“* ist eine ideale Inspirationsquelle für Gründer und junge Unternehmer.

Klaus Kobjoll sagte, hat in den letzten 40 Jahren noch nie gearbeitet. Und er ist trotzdem – oder gerade deshalb – ein erfolgreicher Unternehmer. Und er legt gleich nach: „Bei nur 248 Arbeitstagen kann man gar keinen Burnout entwickeln.“. Er berichtet in seinem Vortrag auf angenehm authentische und frische Art, warum bei ihm die Mitarbeiter keine „freizeitorientierte Schonhaltung“ einnehmen. Und warum Demut wichtig ist und jedes Unternehmen die Kunden hat, die es verdient. Wer nach dem Vortrag Klaus Kobjoll noch unmotiviert ist oder schlechte Laune hat, ist nicht von dieser Welt.

Natürlich gibt es auch von ihm ein Buch*: Wa(h)re Herzlichkeit

Nach diesen drei Vorträgen, die ehr ganzheitlich orientiert waren ging es bei Martin Limbeck nur um eines: Verkaufen. Der Hardselling-Experte meint: »Nicht gekauft hat er schon.« und hat damit allzu oft recht. Limbeck ist als Erstes ein Meister der Selbstvermarktung. Sein Vortrag ist das reinste Verkaufsgespräch und trotzdem spannend, lehrreich und unterhaltsam zugleich.

Links: Alle Fotos bei Flickr, Lizenzen der Fotos sind erhältlich bei Zoonar oder dem DJV-Bildportal

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