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cellu l’art — 11. Kurzfilmfestival Jena

Seit 10 Jahren begleite ich das Jenaer Kurzfilmfest cellu l’art mit der Kamera. Ab heute Abend ist es wieder so weit, das 11. Kurzfilmfest beginnt. Ich kann jedem empfehlen, die Gelegenheit zu nutzen, die eigene Kultur des Kurzfilms kennenzulernen. Hierzu ein paar weitere Informationen des Cellu l’art. Das Programm befindet sich auf der Homepage. Fotos des Kurzfilmfest seit 2002 befinden sich in der Happy Arts Flickr Galerie. JenaTV berichtet in einem kurzen Filmbeitrag über die Eröffnung.

Update: Fotos vom Kurzfilmfest befinden sich in der Happy Arts Galerie.

Auf Euch wartet eine spannendes Festival-Programm im lang vermissten Capitol Kino Jena. Im Mittelpunkt steht der Wettbewerb mit internationalen Kurzfilmen junger wie etablierter Filmemacher. Begleitet wird er von unterschiedlichsten Veranstaltungen wie gratis Open-Air-Kino und Konzert, Fotowettbewerb, die feierliche Preisverleihung mit unserer Fachjury und jeden Abend ein anderer musikalischer Support. Außerdem sorgen wir für angemessene Reisebegleitung zum diesjährigen Länderschwerpunkt: Zu Gast sein werden Experten, die mit uns in die unbekannten (Film-) Welten des Indischen Subkontinents vordringen. Haltet Euch den 14.—18. April frei!

cellu l‘art — 11. Kurzfilmfestival Jena
Eine Vorstellung

Mit dem Filmfest 2010 startet „cellu l‘art“ in das zweite Jahrzehnt seiner Geschichte. Nach dem Jubiläumsfestival 2009 soll die positive Entwicklung des Festivals und des Vereins fortgesetzt werden und dem Publikum, den Filmemachern und allen Partnern eine gelungene Veranstaltung geboten werden. Besonderer Wert soll dabei auf die Vielfalt des Filmfestes gelegt werden, in dem die Filmeinreichungen nach einem neuen, von den Jurys der vergangenen Jahre immer wieder geforderten, Bewertungsmodell prämiert werden.

cellu l‘art-Festival Jena e.V.
Der Verein hinter dem Filmfest

Das Kurzfilmfestival Jena wurde im Jahr 1999 von Jenaer Medienwissenschaftsstudenten gegründet. Damals wollte man filmische Seminararbeiten vor dem Einstauben retten und in einer Kurzfilmnacht dem Jenaer Publikum präsentieren. Schnell spann man die Idee weiter und gründete den „Filmfest Jena e.V.“, der es sich zur Aufgabe machte nationale und internationale Kurzfilme in Jena zu zeigen. Seitdem das Jenaer Kurzfilmfest im Januar 2000 seine Premiere feierte, hat es stetig wachsende Zuschauerzahlen zu verzeichnen. Sowohl Programmspektrum, Festivaldauer, Filmeinsendungen, als auch die Vereinsstruktur konnten darüber hinaus   ausgebaut werden und machten das cellu l’art zum größten Thüringer Kurzfilmfest. Der mittlerweile umbenannte „cellu l‘art Festival Jena e.V.“ hat seine Ausrichtung in den letzten Jahren zudem deutlich erweitert. 2005 stellten sich Mitglieder selbst hinter die Kamera und produzierten einen Werbetrailer für das Filmfest. Das war für alle Mitglieder eine derart beeindruckende Erfahrung, dass dies 2007 (mit deutlich höherem Aufwand) wiederholt wurde. Zudem sind verschiedene Mitglieder des Vereins immer wieder in Kurz- und Langfilmprojekte eingebunden, wobei sie von den Erfahrungen innerhalb des Vereins profitieren können. Zudem engagiert sich cellu l‘art auch für die Bekanntmachung des Mediums Kurzfilm in Jena und Thüringen. Bereits zum dritten Mal steuerte cellu l‘art Kurzfilme zu den Schmalkalder Sommerfilmnächten bei und auch an der legendären Kurzfilmnacht im Rahmen der Kulturarena nahm man zum zweiten Mal teil. Beide Veranstaltungen fanden in Kooperation mit dem Weimarer „backup_Festival“ statt. Diese Zusammenarbeit entstand innerhalb der letzten Jahre und wird zukünftig mit weiteren gemeinsamen Veranstaltungen seine Fortsetzung finden.
Auch mit anderen (Kultur-) Institutionen, besonders in Jena, arbeitet cellu l‘art zusammen. Neben Kurzfilmabenden mit sozialen und regionalen Themenschwerpunkten, langfristigeren Filmreihen und der Kontaktvermittlung ist cellu l‘art ebenfalls in der Initiative zur Wiederbelebung des Capitols, einem traditionellen, derzeit geschlossenen Kino in Jena, engagiert und beschäftigt sich dabei besonders mit dem Film- und Kinobetrieb. Die Mitglieder des Vereins sind zum Großteil aktive oder ehemalige Studenten des Bereichs Medien. Gemeinsam ist ihnen die Liebe zum Kurzfilm und die Begeisterung für das Medium Film im Allgemeinen. Alle Vereinsmitglieder engagieren sich ehrenamtlich und machen es so überhaupt erst möglich, eine solch intensive Vereinstätigkeit auf die Beine zu stellen.

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